Thursday, February 23, 2012

Archive for März, 2011

Über die Geschichte von Omaha ist kaum etwas bekannt. Anfang der Achtziger Jahre tauchte es erstmals in Las Vegas auf. Man nimmt an, das es wie Texas Hold’em seinen Ursprung im Hold’em allgemein hat. Unter Hold’em werden alle Pokervarianten zusammen gefasst, bei denen die Hände aus fünf Gemeinschaftskarten gebildet werden müssen.

Die Regeln für Omaha Poker sind, im Grunde, die gleichen wie bei Texas Hold’em, mit dem Unterschied das vier Karten statt zwei ausgegeben werden. Der Spieler der links neben dem Big Blind sitzt eröffnet die Setzrunde. Danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Jeder Spieler hat die Wahl die Karten Weg zuwerfen (Fold), zu setzen (Call), zu erhöhen (Raise) oder Allin zugehen. Setzt oder erhöht ein Spieler, müssen die Spieler die nach der Erhöhung setzen, den Betrag der Erhöhung bringen. Spieler die bereits gesetzt hatten, müssen bis auf den erhöhten Betrag nachzahlen. Hat noch kein Spieler gesetzt, kann der Spieler schieben (check). Wenn man setzt, muss mindestens der Betrag des Big Blind, oder der Erhöhung gesetzt werden.
Haben alle Spieler Ihr Spiel gemacht, werden die ersten 3 Karten in der Mitte aufgedeckt. Auch hier hat jeder Spieler wieder die Möglichkeit zu schieben, setzen, zu erhöhen oder seine Karten wegzuwerfen.

Nachdem alle am Zug waren, wird eine vierte Karte aufgedeckt, diese wird Turn genannt. Auch nach dieser kommt wieder eine Setzrunde. Das Aufdecken der letzten Karte, dem River, läutet die letzte Setzrunde ein. Gewonnen hat der Spieler der aus 2 der verdeckten und 3 der für alle Sichtbaren die Beste Hand hat.